rauminhalt_harald bichler
space & content
Current exhibition
Exhibition at Galerie Rauminhalt to mark
the 70th Eurovision Song Contest in Vienna.
May 7 - May 16 2026
Opening Thursday, May 7 2026, 4pm - 8pm
Saturday, May 9 2026 (11am -4pm)
book launch - the viennese 1980ies architecture by Stefan Oláh
Monday, May 11 2026 (4pm -6pm)
Tex Rubinowitz – talk on the ESC
Stefan Oláh – on photography in Vienna
Friday, May 15 2026 (4pm - 7pm)
DJ Tex Rubinowitz - Music Evening
to the ESC
The Song Contest is the last great relic of television that a media landscape radically transformed over the decades still indulges in; for a few days in May, Europe (and a little beyond its borders) pretends that everything is united, peaceful, and dazzlingly colorful like the oil slick on a dirty puddle.
The exhibition “A Song Can Be a Bridge” is, in part, an unreliable yet thoroughly affectionate homage to this, in every respect, incomprehensible mega-event; on the other hand, it is also a retrospective of bizarre moments from seventy years, a history of failures, misfortunes, and mishaps.
Tex Rubinowitz presents painted portraits of illustrious participants in oil on wood, in the tradition of votive images, and surrealist text passages from well-known and lesser-known songs embroidered on fabric, like agit-prop from a parallel world. The exhibition is accompanied by a limited-edition artist’s book on the theme of the ESC. A somewhat different, subjective approach to the spectacle.
With his legendary images of Vienna, Stefan Oláh guides us through the city. For Viennese and non-Viennese alike, the iconic sausage stands, gas stations, tram arches, and the city’s iconic buildings—both familiar and unfamiliar—are on display. In this exhibition on the Eurovision Song Contest, the artist presents his—and our—Vienna.
Upcoming exhibition

BADEN
Eine Zusammenarbeit von Anna Zimmermann, Bettina Willnauer, Lino Gasparitsch und Klemens Schillinger.
Das Kollektiv Temporary Arrangement widmet sich in seiner dritten Ausstellung dem
Thema BADEN und untersucht kulturelle, soziale und ästhetische Dimensionen der
Badekultur. Von historischen Entwicklungen über urbane Praktiken bis zu Fragen von
Selbstfürsorge und Gemeinschaft beleuchten die Arbeiten Sauna-, Schwimmbad- und
Freibadkultur ebenso wie die Bedeutung öffentlicher Badeorte.
Baden wird als demokratische Praxis verstanden: In Freibädern und an öffentlichen
Gewässern begegnen sich Menschen unabhängig von Herkunft oder Einkommen.
Besonders Wien bietet mit seiner vielschichtigen Badetradition einen spannenden
Kontext, der in den Arbeiten reflektiert wird.
Die Exponate bewegen sich zwischen Readymade, Handwerk und künstlerischer
Intervention. Symbolik, Alltagskultur und Design werden neu kontextualisiert und mit
lokalen Handwerker:innen umgesetzt. Die Ausstellung versteht sich als fragmentarische
Annäherung und bringt persönliche Perspektiven der Beteiligten ein.
News
nexus_art + science
am Ufer
Das transdisziplinäre Forschungsprojekt „am Ufer“ untersucht die Neubacher Au im Unterlauf der Pielach als dynamisches Flussökosystem an der Schnittstelle von Hydromorphologie, Biodiversität und gesellschaftlicher Nutzung.
Ziel ist es, Wechselwirkungen zwischen Flussmorphologie, hydrologischer Dynamik, anthropogenen Eingriffen und biologischen Lebensräumen räumlich und zeitlich zu analysieren und deren ökologische sowie gesellschaftliche Relevanz zu bewerten.
In enger Zusammenarbeit mit der Gemeinde Loosdorf, lokalen Bildungseinrichtungen und der Bevölkerung wird "am Ufer" zu einem
partizipativen Zukunftslabor.
https://www.artandscience.at/am-ufer
Buchpräsentation am Samstag,
9. Mai 2026, 11 – 16 Uhr
Galerie Rauminhalt
Schleifmühlgasse 13, 1040 Wien
Eulen, Säulen, Palmen.
Postmoderne Architektur in Wien
Mit 134 Fotografien von Stefan Oláh und mit Texten von Sebastian Hackenschmidt, grafisch gestaltet von Willi Schmid, Verlag Anton Pustet.
Das vorliegende Buch über postmoderne
Architektur mit dem Titel „Eulen, Säulen,
Palmen“ ist ein Essay in Texten und Bildern,
der eine einigermaßen paradoxe These
vertritt: Ganz unabhängig davon, was unter
der Architektur der Postmoderne zu verstehen
ist, gehen Sebastian Hackenschmidt
und Stefan Oláh davon aus, dass sie in Wien
eine besondere Qualität besitzt.

Die Idee des Musée sentimental
Gastkurator: Stephan Andreae
Dauer: 29.3.2026 - 8.11.2026
Ausstellungshaus Spoerri
Hauptplatz 23, 3493 Hadersdorf am Kamp
Säkulare Reliquien zum Thema »Hochwasser«
Johannes Hoffmann und Herwig Turk bargen bei »archäologischen Begehungen« entlang des Kamp Zivilisationsreste, die vom Hochwasser im Uferbereich angeschwemmt wurden und sich allmählich dem Boden wieder anverwandeln.
Vor ihrem endgültigen Verschwinden bewahrt,
erfahren sie in Turks und Hoffmanns Kleinskulpturen und Installationen eine feierliche Aufwertung. Die ästhetische Präsentation täuscht jedoch nicht über die zivilisationskritischen
Einsichten hinweg, die Teil dieser Arbeit sind.
.



























